Fotos 2005

Fotos Juli/Aug/Sep/Okt
Juli

IM KRANKENHAUS

Mein Papa kam uns jeden Tag besuchen. Hier bin ich in den Armen meines stolzen Papas.
Ich hab´mich so wohl gefühlt, dass ich gleich die Gelegenheit nutzte, um eins von meinen
vielen Nickerchen zu machen.

Meine Hauptbeschäftigung im Krankenhaus war Schlafen. Ich testete alle möglichen Lagen.

Auch beim Bäuerchen bin ich immer eingeschlafen, wie zum Beispiel hier bei meinem Bäuerchen nach meiner letzten Mahlzeit im Krankenhaus am 17. Juli 2005.

ENDLICH ZU HAUSE
 

Am 17. Juli 05 holten mich mein Papa und meine Oma Petra vom Krankenhaus ab. Somit konnte ich  meine erste Fahrt in meinem „Ralleysitz" machen, wobei ich natürlich eingeschlafen bin.

Papa hieß mich und Mama mit einem großen Poster zu hause herzlich willkommen.
Ich habe mich sofort wohlgefühlt und schlief erst einmal ´ne Runde in meinem großen Stubenwagen.

ERSTER AUSFLUG
 

Am 18. Juli, ich war gerade 4 Tage alt, machte ich mit meinen Eltern den ersten Ausflug.
Und so süß sah ich aus, als wir mit dem Auto nach Villingen fuhren.

Beim ersten Spaziergang in meinem Kinderwagen fühlte ich mich so wohl,
dass ich glatt die ganze Zeit geschlafen
habe.

Mein Papa durfte mich als erster in meinem „Offroader" spazieren fahren. Er sagt: Man brauche einen Führerschein, da mein Wagen sechs Räder hat.

 
Aber meine Mama durfte mich dann
auch einmal spazieren schieben. Aber nur unter den wachsamen Augen von Papa.

 

ICH UND MEINE KLEINE WELT

Zu hause lebte ich mich richtig gut ein.

Mama und Papa haben ein schönes Kinderzimmer für mich hergerichtet.

Aber das soll alles irgendwann umgestellt werden.

Auf meiner Spielwiese fühle ich mich pudelwohl. Hier gibt es eine Menge zu sehen.

Meine ständigen Begleiter: Mein bester Freund der „Schnulli", meine bunte Kuh und mein Mond, der mir immer ein Gute-Nacht-Lied singt.

 

 

 

Hier bin ich mit meinen Strumpfhandschuhen,

da ich immer kalte Händchen habe und meinem getunten „Schnulli", extra cool, was.

 

 

 

 

Am Anfang gab es viel zu lernen. Bei Papa kann man ja auch mal testen, ob man was zu essen bekommt.

Auch zu hause ist meine Lieblingsbeschäftigung neben dem Essen das Schlafen:

egal wann, egal wie und egal wo.

MEINE ERSTEN BESUCHER

Meine Oma Petra kam gleich am 16. Juli 2005 für die nächsten 14 Tage zu Besuch.

Sie schmiss bei uns den Haushalt, damit Mama und Papa nur Zeit für mich hatten.

Meine anderen Großeltern (die Eltern von meinem Papa) und mein Onkel Matthias

(Papa´s Bruder) kamen mich eine Woche später besuchen.

Mein Opa Christian kam zwei Wochen nach meiner Geburt auch nach Rottweil,

um mich endlich begrüßen zu können.

Wir gingen oft spazieren und Oma hatte Papa´s Erlaubnis mich auch mal zu schieben.

 
 
 
Mein stolzer Opa Christian hat keine Schwierigkeiten mich zu beruhigen.

Auch meine anderen Großeltern und Onkel Matthias kamen mich ein paar Tage nach meiner Geburt zu hause besuchen.

Opa war ganz stolz, dass er mich mal halten durfte.


August

Papastunde

 
Jeden Tag haben Papa und ich eine Stunde für uns allein zum Knuddeln und Spielen.


Hier bin ich fast 3 Wochen alt. Ich hab meinen Papa ganz doll lieb,
weil man so toll mit ihm knuddeln kann.

Wir zwei verstehen uns auch nur über Augenkontakt perfekt.
Mein erster Urlaub

Vom 13. bis 28. August verbrachte ich meinen ersten Urlaub in Cottbus,

natürlich mit meiner Mama und meinem Papa.

Somit hatten alle Verwandten und Bekannten die Möglichkeit gehabt,

mich kennen zu lernen.
 


Natürlich waren wir auch in der City z.B. in der Sprem.
Papa hat immer nur Dummheiten im Kopf.
Auch meine Mama hatte ein Erholungsnickerchen nötig, aber nicht ohne mich.
Da hab ich gleich eins mitgemacht.

Das ist mein Kinderzimmer bei Oma und  Opa in Schmellwitz.
Wie man sieht ging es mir hier super  gut.
Ich erholte mich erst einmal bei einem
kleinen Nickerchen.

Hier sitze ich mit Papa am Frühstückstisch.
Jetzt gibt es endlich mal etwas Richtiges zu essen.

Opa Christian und ich tauschten erst einmal kritische Blicke aus.
Wir haben uns ja schließlich 2 Wochen nicht gesehen.
Aber wir sind jetzt ganz gute Kumpels. Denn Niemand kann mich
so in den Schlaf wiegen und schaukeln wie er.

Oma Petra und ich verstanden uns natürlich sofort.
Total müde. Justin ist bei Opa auf dem Schoß eingeschlafen.

Ab jetzt bekomme ich mein Essen

zusätzlich aus dem Fläschchen.
Das mach´ ich natürlich immer leer.

Im Garten gefällt es Justin echt gut. Er kann hier super schlafen.
Und wenn er wach ist, kann er zum Beispiel mit Opa auf der
Hollywood-Schaukel schaukeln.
Oder Oma gibt mir was zu essen.

Wie ein großer Junge habe ich mich herausgeputzt für die Geburtstagsfeier von
meiner anderen Oma. Ich hab mich auch gleich einmal warm gesungen.

Von der Geburtstagsparty war ich völlig geschafft.
Aber selbst beim Schlafen sehe ich cool aus, oder.


WIEDER ZU HAUSE


Meine Mama hat beschlossen, da ich jetzt schon ein großer Junge bin,
schlafe ich am Vormittag und am Mittag in meinem großen Bettchen.
Mir ist es ganz egal wo ich schlafe, Hauptsache ich kann schlafen.

Meine Mama hat beschlossen, da ich jetzt schon ein großer Junge bin,
schlafe ich am Vormittag und am Mittag in meinem großen Bettchen.
Mir ist es ganz egal wo ich schlafe, Hauptsache ich kann schlafen.

  Erst wird getobt und viel gelacht ...
... und dann kommt die Bescherung.
September

MEINE 8. LEBENSWOCHE

Hier bin ich genau 7 Wochen alt. Kann ich meinen Kopf nicht schon schön hoch halten?
Bin ich nicht ein Süßer. Immer wenn Papa
mich so trägt, fühle ich mich richtig wohl.
Beim täglichen Spaziergang schlafe ich
immer sofort ein.
Der September war so warm, dass sogar
ich immer T-Shirts anziehen konnte.

Hier bin ich das erste Mal auf  "Balkonien".


MEINE 9. LEBENSWOCHE


Immer wenn mein Papa und ich vor dem Bild mit Micky Mouse und Goofy stehen
und ich den Pluto sehe, kann ich mich nicht mehr halten vor lachen. Der sieht
einfach zu komisch aus.
Hier hab´ ich mal wieder eine Knuddelstunde mit meinem Papa.
Sehe ich etwa so aus, als ob ich irgentetwas anstellen könnte?
Noch passe ich in meinen Stubenwagen und kann somit weiterhin nachts bei meiner Mama und meinem Papa im Zimmer schlafen.
Mit meinem Papa findet man immer einen Grund zum Lachen. Hier lachen wir
um die Wette. Na, wer kann breiter grinsen?

MEINE 10. LEBENSWOCHE

So sieht ein typischer Sonntag Morgen bei uns aus: erst wird  geknuddelt mit

Mama und Papa im Bett, danach wird noch etwas relaxen angesagt und

später bekomme ich dann meinFrühstück im Bett. Und erst dann stehen

wir alle gemeinsam auf. Sonntag ist bei uns Familientag.

Sonntag, Mittwoch und Freitag habe ich immer meinen "Plantschtag".
Darauf freue ich mich immer. Nur das Raus aus dem Wasser liegt mir
nicht so und das können ruhig alle Mieter in unserem Haus wissen.
Nein, nein so eine laute Heulboje bin ich nicht.

Mama und ich, wir haben uns extra schick angezogen zum Weggehen.


MEINE 11. LEBENSWOCHE


      Hier bin ich mal wieder beim Spaziergang eingeschlafen.
Bei unserer Papastunde gibt es immer wieder jede Menge zu lachen.
Hier versuche ich Bläschen zu machen und "brrrrr" zu sagen.
Ich habe in letzter Zeit sehr viel zu erzählen. Da ist es mir egal, ob es
mitten in der Nacht ist, sehr früh am Morgen oder irgendwann am Tag.

Am 26. September kamen uns Mama´s Freundinnen aus Stuttgart besuchen:
Vicki, Helen und ihr Freund Sascha.
Vicki hat mich spazieren geschoben. Man sieht ja, was für einen Spaß alle hatten.
Ich habe natürlich geschlafen, wie immer.
Helen ist auch schwanger und ihr Baby soll Mitte Dezember auf die Welt kommen.
Also vielleicht noch ein Spielgefährte für mich.

Am 27. September habe ich endlich meine Hände entdeckt und die muss ich nun erst
einmal richtig kennen lernen. Das heißt, meine Lieblingsbeschäftigung ist: Hände in
den Mund, mal die rechte Hand, mal die linke Hand und auch mal beide gleichzeitig.

Mama und Papa haben mein Zimmer umgeräumt.
Jetzt habe ich jede Menge Platz zum Spielen und Krabbeln,
wenn es dann soweit ist.
Sieht doch echt super aus, oder.

Zur Abwechslung habe ich mal einen Tag meinen Mittagschlaf auf dem Bauch gemacht.
Da war ich einfach sehr, sehr müde.
Aber diese Woche war ja auch eine Menge los. 
Darum muss ich mich eben auch mal etwas ausruhen.

Oktober

MEINE 12. LEBENSWOCHE
 
Ein Kurzurlaub in Cottbus


Am 30. September um 1.00 Uhr morgens sind wir losgefahren nach Cottbus, zu Oma und Opa.
Ich habe ganz lieb die ganze Autofahrt lang geschlafen.

Am frühen Morgen mit Mama im Bett knuddeln ist einfach zu schön.
Nach dem Aufstehen war dann erst einmal relaxen mit Papa angesagt.
So kann man den Tag richtig entspannt beginnen.
Mein Opa macht alles, damit es mir gut geht. Hier kann ich in der Nähe von Opa sein, den Winnie Puuh ansehen und falle auf keinen Fall runter. Toll was. Hier lässt es sich aushalten.
Meine Uroma und mein Uropa waren mich auch besuchen. Uroma wollte mich
nun endlich auch einmal halten. Sie hat gestaunt, wie ich gewachsen bin.
Das letzte Mal hatte sie mich vor 6 Wochen gesehen.
Am Abreisetag habe ich einen neuen Freund bei meiner Oma und meinem Opa gefunden.

Auf der Fahrt zurück nach Rottweil habe ich wieder fast nur geschlafen.


MEINE 13. LEBENSWOCHE

Das ist mir ja noch nie passiert. Ich bin ja glatt beim Essen eingeschlafen.
Ich kann so richtig herzhaft lachen. Wie ging der Spruch nochmal?

"So schön lacht er nie wieder ohne Zähne."

In Mama und Papas Schlafzimmer gibt es immer etwas zu entdecken.
Als Beweisfoto: auch meine Mama spielt öfters mit mir.
Die Farbe Blau steht mir einfach am Besten.
Deshalb überwiegt diese Farbe derzeit in meinem Kleiderschrank.

Mein Lieblingsspielzeug derzeit = Meine Händchen, sind die nicht niedlich.
Ich finde die besten Schlafpositionen beim Mittagschlaf.

MEINE 14. LEBENSWOCHE

Mama und ich haben uns schick angezogen.
Hier bin ich genau 3 Monate alt.

Vom 18. bis 21. Oktober hatte ich Frauenbesuch aus Berlin. Mama´s Freundin Claudia war mit ihrer niedlichen Tochter Lena da. Lena ist schon 10 Monate und konnte mir einiges zeigen, was ich noch lernen muss: z.B. krabbeln, sich hochziehen und brabbeln.

Lena und ich haben uns perfekt verstanden. Die meiste Zeit waren wir damit
beschäftigt, uns gegenseitig zu beobachten.


Hier spielen wir gemeinsam: Lena gibt mir das Mäuschen und ich "gebe" es zurück.

Hier durfte ich mal mit Mama´s Freundin Claudia knuddeln.


MEINE 15. LEBENSWOCHE


Eigentlich sollte ich Mittagschlaf machen. Aber da ich heraus gefunden habe,
wie man sich im Kreis dreht und nach allem greife, was mir in die Finger kommt,
sah es bei mir im Bett so aus, als Mama mich wecken wollte.

Hier spiele ich mit meinem "Zauberball", der ist bunt, macht Musik, leuchtet, macht Tierstimmen nach und er kann rollen, kurz gesagt man kann nicht genug kriegen davon.
Ich habe heraus gefunden, dass man in der Bauchlage alles anders und
vor allem viel mehr sieht.

Was ich jeden Tag gerne mal mache, ist herzhaft lachen und zwar viel.


MEINE 16. LEBENSWOCHE


Juhu, wieder Besuch

Vom 28. Oktober bis 31. Oktober 2005 waren mich meine Oma und mein Opa

wieder besuchen. An Ihrem Ankunftstag gingen wir natürlich auch spazieren.
Opa wollte mich diesmal unbedingt schieben.
Wir hatten super schönes Wetter: Sonne und ca. 20 Grad warm.

Mensch Mama, beeil´ Dich, ich hab´ riesigen Hunger ...
... na endlich!

Mein Opa hat mir auch das Fläschchen gegeben, zwar mit kleinen Anfangsschwierigkeiten,
aber dann ging alles reibungslos.
Opa war glücklich, dass er mich füttern durfte und ich war glücklich,
weil ich endlich wieder was zu essen bekam.

Wir fuhren zuerst nach Schwenningen zum Shopping, wo ich natürlich kein Auge zugemacht habe.

Aber irgendwann bin ich vor Erschöpfung dann doch eingeschlafen.


Dann fuhren wir weiter nach Villingen zum Kaffetrinken, wo ich kein Auge mehr aufbekommen habe.

Ich habe die ganze Zeit durchgeschlafen.

Am 30. Oktober machten wir einen Ausflug zum Tiitsee. Es war ein sonniger Herbsttag und warm. Daher war sehr viel los.
Bitte, bitte Mama lass mich hier raus. Ich will doch auch mal sehen, wo wir hier sind.

Meine Mama hat natürlich mein Flehen erhört und mich erst einmal getragen,
damit ich mich erst einmal umsehen konnte, wo wir sind.

Wir hatten Glück, gleich einen Platz an der Sonne zu bekommen.

Somit haben wir erst einmal Kaffee getrunken. Ich hatte natürlich

auch Hunger und habe mein Essen als Erster bekommen.
Danach war ich müde und Papa war mehr damit beschäftigt,
mich in den Schlaf zu schunkeln, als sein Eis zu essen und seinen

Kaffee zu trinken.


Aber schlafen konnte ich nicht, es gab einfach zu viel zu sehen und

zu hören und zu riechen.
Somit hat Papa mich aus dem Wagen genommen und mich getröstet,

nachdem er fertig war
mit seinem Eis.

Oma hat mich die ganze Zeit stolz durch die Gegend geschoben. Mama durfte nur zusehen und nebenher laufen. Ich hab´ dann natürlich die ganze Zeit geschlafen.


Oma gab mir am Tag vor ihrer Abreise noch mein Abendessen.

Während sie darauf wartete, dass ich ein Bäuerchen mache,

hatte ich erst einmal jede Menge zu gucken.